Hello World - kommt alle zu Besuch!
Wenn eine Webseite endlich fertig gestellt ist, gilt es, sie zu veröffentlichen und sie in Zukunft regelmäßig zu aktualisieren, zu verändern, zu testen, neu zu veröffentlichen und so fort.
Erst einmal sucht man sich also einen Provider und mietet sich eine passende Domain an. Je nach eingesetzten Technologien auf der Webseite benötigt man zusätzlich die serverseitige Unterstützung seiner Programme, die man zusammen mit dem Webhosting bei seinem Provider einkaufen kann.
Seine Webseite publiziert man, indem man sie auf den Server des Providers legt, beispielsweise über ftp.
War das schon alles? Nein, war es nicht. Die Webseite soll nun auch noch von der eigenen Zielgruppe gefunden werden. Hierfür trägt man seine Domain URL und was sich hinter ihr verbirgt am besten zusammen mit einer Sitemap in Suchmaschinen ein, damit diese die Seiten indizieren und Internetnutzern den Link zu der Webseite anbieten können.
... siehe hierzu auch das Unterkapitel "Suchmaschinenfreundlichkeit".
Zusätzlich kann man selbst den Spiders – das sind von den Suchdiensten ausgeschickte Maschinen, die sich durch alle publizierten Seiten fressen und deren Inhalte sortieren und bewerten – über bestimmte Befehle Informationen zu seinen Seiten zur Verfügung stellen, zum Beispiel durch Meta-Tags oder das file robots.txt.
Man sollte auch selbst seine Internetpräsenz in anderen Werbemitteln – Visitenkarten, Broschüren, Katalogen – bekannt machen, und sich in passenden Portalen registrieren, und eventuell durch wechselseitige Verlinkung mit anderen Internetseiten zu verwandten Themen für mehr Verkehr auf den eigenen Seiten sorgen.
In der Zukunft gilt es, die Seite aktuell zu halten, Besucherverhalten und Suchmaschinenverhalten zu analysieren und die Seiten entsprechend zu optimieren. Interaktive Elemente können helfen, die Besucherbindung und damit den regulären Traffic zu erhöhen.

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